Einführung
Wer es noch nicht von seinen eigenen Bandscheiben signalisiert bekommen hat, kann es in einschlägigen Publikationen nachlesen:
Es ist wohltuend und gesund, hin und wieder im Stehen zu arbeiten!
Zahlreiche Hersteller haben deshalb höhenverstellbare Tische in ihrem Programm, meist elektrisch betrieben. Diese Tische sehen zwar sehr elegant aus, sind jedoch mit mehreren Nachteilen behaftet.

Der schwerwiegendste Nachteil sind die Anschaffungskosten. Selbst die Angebote einer für ihre niedrigen Preise bekannten schwedischen Möbelhauskette bewegen sich oberhalb von 500 Euro.
Aber wer kann sich das leisten?
Die wenigsten Firmen sehen sich in der Lage, ihre Mitarbeiter mit Arbeitsplätze auszustatten, die nach modernsten Erkenntnissen ergonomisch eingerichtet sind. Aufträge bekommt derjenige, der am billigsten arbeitet – und gerade an Personalkosten lässt sich am einfachsten sparen.
Sparen müssen auch die Versicherer
Wer Probleme mit der Wirbelsäule hat und glaubt, er könne sich von der Krankenkasse oder von der Rentenversicherung einen höhenverstellbaren Tisch spendieren lassen, wird meist enttäuscht: der Antrag wird abgeleht, oder es wird nur ein geringer Zuschuss gewährt.
Deshalb: eine preiswerte Alternative wird dringend gebraucht – und hier ist sie!